AUSGABEGERÄTE
Zu den wichtigsten Ausgabegeräten eines Computers gehören der Monitor und der Drucker.
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Drucker
Als Drucker werden Ausgabegeräte bezeichnet, die Daten aus einem Computer in grafischer Form auf ein Medium wie Paier oder Folien ausgeben können.
Man unterscheidet:
Nadeldrucker
Tintenstrahldrucker
Laserdrucker
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Monitore
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Begriffserklärung
Der Bildschirm oder Monitor (engl. Screen, Display)ist das Bildausgabegerät des Computers. Die nötigen Signale zur Bilddarstellung kommen dabei von der Grafikkarte (Videokarte) des Computers.
Man unterscheidet:
- herkömmliche Monitore, die mit einer Elektronenstrahlröhre arbeiten,
- Flüssigkristall-Displays (LCD) und
- Plasma-Bildschrime.
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Wichtige Qualitätsmerkmale sind Röhrengröße und die Feinheit und Art der verwendeten Maske (auch als dot-pitch-Abstand bezeichnet). Die Größe wird in Zoll der Bildschirmdiagonale gemessen, es gibt 14 bis 23 Zoll (35,5 bis 58,4 cm) Monitore. Bei der Art der Maske unterscheidet man zwischen Lochmaske, Streifenmaske (Trinitron, Diamondtron), und Schlitzmaske (CromaClear von NEC, elliptische Schlitze). Der pitch-Abstand variiert je nach Hersteller und Bauform zwischen 0,31 und 0,25 dot-pitch. Weitere wichtige Kriterien sind Horizontalfrequenz und Videobandbreite, die über die maximale Bildwiederholfrequenz bestimmen und auch über die Schärfe der Darstellung auf dem Schirm entscheiden. Neben diesen wichtigen Eckdaten gilt es auch die vom Monitor eingehaltene Strahlungsnorm (TCO, MPR, NUTEK usw.) und eventuelles Powermanagement (DPMS) zu beachten.
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Monitorstandards
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0,21 mm HORIZONTALER MASKENABSTAND Höhere Auflösung und deutlich erkennbarer, scharferText, auch bei kleinen Schriftgrößen. |
PLUG AND PLAY-KOMPATIBILITÄT Die optimalen Setup-Parameter werden mit dem neuesten Betriebssystem automatisch angezeigt |
ENERGIESPARFUNKTIONDie DPMS -gerechte Friergiesparfunktion reduziert die Kosten für den Benutzer |
ERGONOMIE- UND UMWELTRICHTLINIEN MPRII UND TCO 95 Unsere Monitore erfüllen die strengsten Sicherheits- und Umweltrichtlinien. Dadurch wird gewährleistet, daß Emissionen minimiert werden und schon beim Fertigungsprozeß höchster Wert auf Abfallminimierung und Recyclefähigkeit gelegt wird. |
3-JAHRE-VOR-ORT-SERVICEGARANTIE Wir sind so über-zeugt von der Zuverlässigkeit unserer Monitore, daß wir für jedes Modell eine 3-Jahres-Garantie gewähren |
UNTERSTÜTZUNG VON MACINTOSH UND WORKSTATION Für Apple Macintosh, Sun und andere WorkstÜons sind Adapter erhältlich. |
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Die Europäischen Monitornormen
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Europäisches Zeichen zur Herstellerdeklaration, daß das Gerät die EN 50081-1
(europäischer Standard für elektromagnetische Verträglichkeit) erfüllt. Die Norm schließt die EN 55022 mit ein, sowie EN 50082-1 (ebenfalls europäischer Standard für die elektromagnetische Verträglichkeit) und EN 60950. Das CE Zeichen ist seit 01.01.1996 Pflicht.
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EN 55022
Europäischer Standard zu Meßmethoden und Grenzwerten der Störstrahlung bei Geräten der Informationstechnologie. |
EN 50082-1
Europäischer Standard für die elektromagnetische Verträglichkeit. |
EN 60950
Europäischer Sicherheitsstandard für Geräte der Informationstechnologie (Elektrizitäts- und Brandsicherheit). Ist Teil der TÜV/GS- und CE-Prüfung. |
EU Richtlinie 90 / 270 / EWG
Die Bildschirmrichtlinie findet Anwendung auf alle Bildschirmarbeitsplätze. Der Monitor muß "TÜV Ergonomie geprüft" sein. "TÜV Ergonomie geprüft" erfüllt der Monitor, wenn er nach EN-29241-3, TÜV/GS und MPR II zertifiziert wurde. Eine feste Größe für Bildschirmgeräte wurde nicht festgelegt. |
ZH1/618
Deutscher Ergonomiestandard für Anzeigegeräte. Ist Teil der TÜV/GS-Prüfung. |
TÜV/GS
Deutsches Zeichen für geprüfte Sicherheit. Geräte, die mit dem TÜV/GS-Zeichen versehen sind, erfüllen die EN 60950 und ZH1/618. |
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TCO 1992
Schwedische Norm zur Abstrahlung elektrischer und magnetischer Felder sowie Stromsparschaltung/Powermanagement-Funktion lt. Nutek-Spezifikation 803299. Die TCO 1992 verlangt niedrigere Strahlungswerte als die MPR II-Norm und beinhaltet auch die Forderungen der EN 60950. |
TCO 1995
Schwedische Norm, die TCO 1992 beinhaltet und sich mit der ergonomischen Qualität, Emmissionen (z.B. elektrische und magnetische Felder, Geräusch und Hitzeentwicklung), Energieeinsparung und Ökologie, mit umweltbezogenen Anforderungen für das Produkt und seinem Herstellungsprozeß befaßt. Die TCO 1995 ist die erste globale Umweltkennzeichnung und hat als Ausgangspunkt eine Verbesserung des Arbeitsplatzes für den Anwender. |
TCO 1999
Neueste Ausgabe der TCO mit erhöhten Anforderungen bezüglich Energieverbrauch, ergonomie und Bildqualität. Zusätzlich werden für die Messung der abgestrahlten Felder praxisgerechtere Einstellungen verwendet. |
MPR II
Empfehlung und Standard für niederfrequente magnetische und elektrische Felder und das elektro-statische Potential. |
EN 29241-3/ISO 9241-3
Internationaler Ergonomiestandard für Anzeigegeräte. Dieser Standard wurde am 1.01.1997 in Europa verbindlich. Diese Norm definiert u.a. die Flimmerfreiheit, Kontrastverhältnisse und Zeichenverzerrung. In Verbindung mit MPR II und TÜV/GS erfüllt dieser Monitor dann automatisch die TÜV-Ergonomie geprüfte Anforderung. |
TÜV-Ergonomie geprüft:
Diese Anforderung wird erfüllt, sofern der Monitor nach der EN 60950 (TÜV/GS), EN 29241-3 und MPR II-Norm geprüft wurde. |
VESA DPMS
Genormtes Verfahren der VESA zur Ansteuerung von Monitoren mit Energiesparfunktion in 4 Stufen. |
E2000 Bislang eine rein Schweizer Norm zur Reduzierung der Stromaufnahme im Off-Mode bei Bildschirmgeräten. |
E-2000 Grenzwerte für den Off-Mode: 1997 / 98
< 5 Watt 1999 / 2000 < 3 Watt |
EASY MENU ON-SCREEN-SETUP Übersichtliche Einstellungsoptionen ermöglichen umfassende Bildschirmeinstellungen auf einfache und schnell Art. |